• BLIND SPOTS.

BLIND SPOTS.

Zeitgenössische Dokumentarfilme über Identität und Familie.

Jedes Kunstwerk bedeutet Verbindung mit sich selbst, mit der Umgebung, mit den Menschen um einen herum, mit der Familie, mit Freund*innen - mit den Liebsten und Nächsten. 
In dieser Filmreihe werfen wir einen Blick in verschiedene Welten, in denen sich das Leben von Menschen und ihre Geschichten entfalten. 

Nicht die Dinge, die weit entfernt hinter Ländergrenzen liegen, sondern die unerreichbaren und unzugänglichen Orte des eigenen Lebens erkunden, der eigenen Familie, der eigenen Herkunft; das reicht manchmal schon, das ist schon grenzüberschreitend, Grenzen sprengend genug. Blinde Flecken ansprechen und die eigene Identität untersuchen oder sich gar mit ihr konfrontieren. 

Sich die naheliegendste Generation ganz genau anschauen, die, aus der man kommt, die, in die man hinein wächst, das versuchen diese Filme und zeigen die Auseinandersetzung einer jungen Filmemacherin mit der eigenen Herkunft und den Umständen ihrer Geburt – in einem Gefängnis im Iran; eines jüdischen Gamedesigners mit seiner Familie über die Entwicklung eines Videospiel zum Holocaust; eine junge Mutter in Aleppo, die ein filmisches Vermächtnis für ihre im Krieg geboren Tochter erschafft; das Herantasten an die eigene Jugend und schmerzhafte Erinnerung an den verstorbenen besten Freund.

Die Dokumentarfilme offenbaren einen überaus persönlichen Einblick in die ganz eigene Welt der Protagonist*innen und konfrontieren das Offensichtlichste und das Naheliegenste - manchmal lustig, bis weilen absurd, provokant, fast schon schmerzhaft, und immer an der Grenze zum Extremen.

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